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Wasser ist zum Waschen da (?)

Wasser ist unser Durstlöscher Nummer eins. Es ist der wichtigste Baustein unseres Körpers und durch keine andere Flüssigkeit ersetzbar. Aber was macht ein gutes Wasser aus?

Unser Trinkwasser unterliegt strengsten Qualitätskontrollen. Die Qualität ist oft sogar so gut, dass es in punkto Inhaltsstoffe oder Reinheit einige Wasser aus der Flasche übertrifft, vorausgesetzt, die Rohre sind in Ordnung und das Wasser in den Leitungen ist im Fluss (wer sich unsicher ist, kann das Wasser ggfs. beim örtlichen Gesundheitsamt testen lassen).

Die von Ort zu Ort unterschiedliche Wasserhärte resultiert übrigens aus dem unterschiedlichen Gehalt an Kalzium und Magnesium. Ein hoher Anteil dieser Mineralstoffe kann den Geschmack von Tee und Kaffe beeinträchtigen, ist aber gesundheitlich unbedenklich.

Viele schwören auf in Flaschen abgefülltes, natürliches Mineralwasser. Von der Quelle direkt in die Flasche steckt es voller Mineralstoffe und Spurenelemente, je nach Region in sehr unterschiedlicher Kombination. In Deutschland gibt es ca. 250 Quellen mit verschiedenem Geschmack.

Bei „Tafelwasser“ handelt es sich um gemischtes Wasser aus mehreren Quellen, wobei auch Meerwasser oder Mineralien hinzugefügt werden dürfen. Auch dieses Wasser unterliegt der Trinkwasserverordnung. Man bekommt es oft im Restaurant, wenn man nur „Wasser“ bestellt.

Und dann gibt es noch das Heilwasser. Es besitzt eine besonders gesunde und wertvolle Kombination aus Mineralstoffen und Spurenelementen. Es gilt als das älteste Naturheilmittel und wirkt je nach Sorte vorbeugend, heilend oder lindernd. 35 verschiedene Sorten sind derzeit im Heilwasserverzeichnis zu finden, manche davon werden allerdings nur regional angeboten.

Egal, ob „Hahnenwasser“, Mineralwasser, Quellwasser, Tafel- oder Heilwasser, Hauptsache, Sie nehmen davon ca. 1,5 bis 2 Liter über den Tag verteilt zu sich und unterstützen damit Ihren Organismus bei seinen vielfältigen Funktionen.