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Inhalationssalz selbst gemacht

Wir können Krankheitserregern in der nasskalten Jahreszeit nicht wirklich aus dem Weg gehen. Überall schwirren die Viren herum, an allen Ecken wird gehustet, geschnäuzt und gekrächzt.

Wenn die Nase zu ist und das Atmen schwer fällt, empfiehlt sich – neben meinem bewährten „Grippehelfer“ (s. Angebot des Monats) - eine Inhalation mit Wasser, Salz und Kräutern. Einen Inhalationszusatz können Sie leicht selbst herstellen:

Nehmen Sie jeweils 5g frischen Quendel, Salbei und Melisse sowie 100 g Steinsalz (ohne Jodzusatz) und mahlen das Ganze in der Küchenmaschine fein. Füllen Sie das „Inhalationssalz“ in ein Schraubglas.

Bei Bedarf geben Sie einen gehäuften Teelöffel in ¼  l kochendes Wasser und inhalieren bei angenehmer Hitze.

Quendel wirkt mit seinen Duftstoffen entspannend auf die die Bronchien und bringt den Schleim in Bewegung. Salbei wirkt entzündungshemmend und bekämpft Bakterien, Viren und Pilze. Melisse beruhigt und entkrampft.

Das Steinsalz sorgt dafür, dass die Pflanzenwirkstoffe dahin kommen, wo sie wirken können, es öffnet die Poren und lässt die ätherischen Öle eindringen.

Der Wasserdampf schließlich transportiert die Wirkstoffe und leitet die Wärme.

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Wir können Krankheitserregern in der nasskalten Jahreszeit nicht wirklich aus dem Weg gehen. Überall schwirren die Viren herum, an allen Ecken wird gehustet, geschnäuzt und gekrächzt.